Beratung für Stadthallen

Beratung Stadthalle

Stadthallen sind Veranstaltungsstätte, die den Zweck verfolgen, kulturellen Veranstaltungen aller Art Platz zu bieten. Ihre Existenz leitet sich aus der kommunal-kulturellen Daseinsvorsorge (Sozialstaatsprinzip, Art. 20 I Grundgesetz) ab. Stadthallen bieten i.d.R. Platz für bis zu 1.500 Besucher und haben eine lokale Strahlkraft auf Ihre Einwohner. Ursprünglich wurden sie durch den kommunalen Träger in Eigenregie (Regiebetrieb) betrieben. Zunehmend wird der Betrieb durch städtische GmbHs oder gar private Betreiber organisiert. Eine Vielzahl von Stadthallen steht noch immer unter hohem Sanierungsdruck, da ihr Lebenszyklus mit z.T. weit über 30 Jahren überschritten ist. Stadthallen werden finanziell durch den kommunalen Träger gefördert und bezuschusst.

Folgende Fragestellungen habe ich bearbeitet

Aufgabe

  • Kulturelle und wirtschaftlich erfolgreiche Betriebsführung einer kommunalen Halle durch einen privatwirtschaftlichen Betreiber.
  • Positionierung der Halle am Markt, Minimierung kommunaler Haushaltstitel bei gleichzeitiger Wirtschaftlichkeit des privatwirtschaftlichen Betreibers.
  • Wie ist die temporäre Hallenschließung baulich und betrieblich zu gestalten? Was ist zur Findung des optimalen Zeitpunktes zu berücksichtigen und einzuplanen? Mit welchen wirtschaftlichen Konsequenzen ist zu rechnen? Wie und wodurch können diese abgefedert werden?

Projektart

  • Beratungsauftrag
  • Betriebsübernahme
  • PPP-Betreiberprojekt
  • Sanierung

Motivation

  • Betriebsorganisation

Leistungen

  • Vorbereitung Betriebsimplementierung
  • Nutzungskonzept
  • Markt- und Wettbewerbsanalyse
  • Betriebskonzept
  • Betreiberkonzept
  • Wirtschaftlichkeitsberechnungen
  • Personalkonzepte
  • Veranstaltungsprofilierung
Bezug u.a.:
Siegburg, Mörfelden-Walldorf, Erlangen, Braunschweig, Nürnberg, Sinsheim, Lübeck, Saarbrücken
Oliver Duderstädt

Projekte entwicklen und Beraten: Veranstaltungsstätten - Events - Veranstaltungsbetrieb — mit Leidenschaft seit 1998.