Über OD

Oliver Duderstädt …

Venue Consulting Oliver Duderstädt

Mit Papier, Füller, Telefon und vor Ort.

  • berät Personen in und im Umfeld von Veranstaltungsstätten
  • lebt neben Luft, Liebe und Nahrung von 22 Jahren praktischer Branchenerfahrung
  • beantwortet Fragen & bietet Lösungen
  • analysiert, strukturiert und optimiert Prozesse – Ihre Prozesse
  • schafft Klarheit
  • gibt praktische Hinweise
  • informiert & unterhält
  • beschreibt
  • bezieht dabei Historisches mit ein
  • kennt sich aus und agiert mit gebotenem Maß an Diskretion und Zurückhaltung

venue·Con liefert!Oliver Duderstädt
venue·Con bin ich. 100%. Oliver Duderstädt

Die Sache mit der Namensfindung

Gestatten: venue·Con

Kennen Sie ein Kind ohne Namen? Unmöglich. Neun Monate einer Schwangerschaft müssen reichen, um spätestens mit der Geburt dem Baby einen Namen geben zu können.

venue·Con ist mein „Baby“. Endlich ist es da … einen Tusch bitte.

 

venue·Con ist die von mir geschaffene Marke, über die ich Personen im Umfeld von Venues berate. Venues ist der neudeutsche Sammelbegriff für Räume, Häuser und Hallen in denen Veranstaltungen stattfinden. Das Umfeld ist heterogen: Es reicht von kommunalen und privaten Initiatoren und Eigentümern, über Investoren und Finanzierer bis hin zu Betreibergesellschaften von Veranstaltungsstätten.

Und dafür steht er nun, der Name: venue·Con. venue consulting, also Beratung für Veranstaltungsstätten. Das deutschsprachige Pendant hätte „ver.Ber“ geheißen. Sie ahnen, weshalb ich mich nicht hierfür entschieden habe?

Wie in einer Schwangerschaft üblich, kam auch bei mir viel zu plötzlich die Frage nach dem Namen meines Kindes auf. Als ich mit möglichen Namensvorschlägen für meine Tätigkeit schwanger ging, erinnerte ich mich an meine Musikerzeit.

Ab 1988 habe ich in bis zu fünf verschieden Berliner Bands gesungen und Gitarre gespielt. Nichts war uns wichtiger als aufzutreten. Wir komponierten, probten, arrangierten, probten und bereiteten (damals noch) Kassetten-Aufnahmen an Berliner Clubs vor. Denn nur so kommt man zu Auftritten. Dabei erlebte ich, wie kompliziert der Prozess der Namensfindung für eine Band war. Aber ohne Name geht es nun mal nicht, es sei denn, man ist die Band ohne Namen.

Mitte der Neunziger waren wir ein Ensemble von sieben Musikern. Wir waren große Fans eines Jazz-Funk Stückes von Jeff Lorber: „Tune 88“. Damit war der Bandname geboren. Musikfreunde dieses Genres konnten unsere Musik gleich einordnen. Für ein anderes Bandprojekt arbeitete ich mit einem Gitarristen und einem Textdichter zusammen. Deren Nachnamen fingen ebenfalls mit „D“ an. Schnell war der Name „3D“ geboren – stimmig und logisch. Er verriet jedoch nichts über unseren Musikstil.

In den letzen Monaten ging es mir wie damals. Ich stellte mir folgende Fragen:

Bei welchem Namen würde man automatisch auf Beratertätigkeit für Veranstaltungsstätten schließen? Welcher Name ist selbsterklärend und prägt sich ein? Welches Verhältnis entwickle ich dazu?

Zum Thema Findung guter Kindernamen riet mir ein ehemaliger Kollege: Stell dir vor, dein Kind rennt durch einen Wust wildfremder Menschen in einem Kaufhaus und du musst es laut beim Namen rufen. Fühlt sich das gut in der Bauchgegend und richtig in der Kopfgegend an? Dann bist du dem späteren Namen einen entscheidenden Schritt näher gekommen.

Ich habe mich für venue·Con entschieden, auch ohne damit das Namens-Rad komplett neu erfunden zu haben. Es gibt auf dem Markt ähnlich klingende Firmen- und Produktnamen. Ich bin davon überzeugt, dass venue·Con keinen Zweifel am Inhalt und der Art der Dienstleistung lässt. Klingt gut, fühlt sich gut an. Machen Sie sich am besten selbst ein Bild davon. Zum Beispiel HIER, HIER oder HIER.

So wie werdende Eltern ein Kinderzimmer einrichten, habe ich die Internetseiten für meine Beratungstätigkeit programmiert:

venue·Con | Beratung für Veranstaltungsstätten