Oliver Duderstädt

Oliver Duderstädt

Dipl. Volkswirt Oliver Duderstädt

Mein Name ist Oliver Duderstädt. Ich berate Veranstaltungsstätten – deren private und kommunale Initiatoren, Eigentümer, Investoren und Betreiber. Mein Büro ist in Berlin.

Ich berate auf  Grundlage meiner langjährigen Erfahrung, meines Netzwerkes, und meiner Expertisen. Meine Haupttätigkeit besteht dabei darin, Anliegen meiner Kunden aufzugreifen, Fragestellungen aufzuwerfen und Antworten zu geben, zu denen sie aufgrund Ihrer Haupttätigkeit, dem Betrieb ihrer Location oder die Planung einer neuen Veranstaltungsimmobilie, zeitlich nicht kommen, obgleich sie es inhaltlich vielleicht könnten. Ich nehme mir diese Zeit, setzte mein Wissen für meine Kunden ein und ermögliche ihnen einen Zeit- und Wissensgewinn, eine Effizienzsteigerung.

Hinweis

Die auf dieser Seite veröffentlichten Inhalte (Beiträge, Artikel) sind meine persönlichen Ansichten, Theorien, Definitionen und Wahrnehmungen. Sie basieren auf meinen Erlebnissen und Erfahrungen aus dieser Branche. Es sind keine Postulate oder Dogmen. Sie sollen zum Austausch, zur Diskussion oder auch Bestätigung anregen. Ich freue mich, jederzeit etwas Neues und andere Sichtweisen hinzu zu lernen.


Unterhaltungsbranche und Veranstaltungsstätten – schon mit 12!

Seit 1982 stand ich regelmäßig als Musiker (Sänger, Schlagzeuger, Gitarrist, Tenorhornist) auf Bühnen. Bis 1997 auf Berliner Clubbühnen. An der Freien Universität Berlin und der University of Glasgow habe ich von 1989-1996 Volkswirtschaftslehre mit Diplomabschluss studiert. Von 1992 bis 1997 arbeitete ich im Merchandising in der ehemaligen Berliner Deutschlandhalle für Konzerte und weitere große Shows und Familienevents, dem Friedrichstadtpalast, der Waldbühne und Wuhlheide sowie dem ICC Berlin. Mit Merchandising meine ich im übrigen die Organisation und den Verkauf von Programmheften, Tourbooks, CDs, T-Shirts, Basecaps und weiterer Devotionalien von Künstlern bei deren Veranstaltungen.

Warum sich nun aber Volkswirtschaftslehre und Musik, Theorie und Praxis, Modellieren und Kreativität in mir vereint zu verstehen scheinen, erlaube ich mir, Ihnen im Rahmen einer Geschichte zu erzählen. Wenn Sie möchte, klicken Sie hier.

15 Jahre praktischer Hallenbetrieb

Den Veranstaltungsbetrieb habe ich über eine lange Zeit von der Pique auf in der Berliner Max-Schmeling-Halle und dem Velodrom hautnah erfahren, erlebt – gelebt und dabei auch mit gestaltet. Als Event Manager, als Projektleiter, als Projektentwickler und Vertriebler, als Veranstalter und als Berater. Neben unzähligen organisierten Events habe ich ebenso viele private und Public Private Partnership – Bewerbungsprojekte für die Übernahme des Hallenbetriebs im Rahmen von Neubau- und Sanierungsprojekten durchgeführt. Ebenfalls habe im Rahmen dessen beraten.

Lehrbeauftragter für Sportanlagenmanagement

Als ein Privileg empfand ich es, mein Wissen der vergangenen Jahre aufschreiben zu können und u.a. an der HWTK Berlin weiter zu geben. Auf diese Art und Weise habe ich meinen Kopf buchstäblich gelee(h)rt, einfach mal ausgekippt, und habe Freiräume für neue Aufgaben und Tätigkeiten geschaffen.

Freiberuflicher, unabhängiger Berater für Veranstaltungsstätten

Nach der langen Zeit bei einem Arbeitgeber und einem sehr großen Spektrum an Wissen und Kontakten arbeite ich freiberuflich als Berater für Veranstaltungsstätten. Ich genieße die Eigenständigkeit, eigene, freie Gedanken und die Unabhängigkeit. Aber ich kann bei weitem nicht alle Fragestellungen alleine lösen und beantworten. Daher arbeite ich kontextbezogen mit Kollegen aus der Branche zusammen. So kann ich umfängliche Anfragen vollständig beantworten oder Teilleistungen auch guten Gewissens weiter vermitteln. Das ist der Vorteil jahrelanger Erfahrung. Neben meiner Herkunft und Erfahrung aus dem Hause Gegenbauer arbeite ich u.a. mit der Firma Bevenue aus München zusammen.

Die meisten meiner Kunden sind in ganz Deutschland zu Hause. Das war branchenbedingt schon immer so und ist auch gut so. Reisen, vor allem auch Geschäftsreisen, eröffnen stets den Blick auf Anderes, Neues, den Horizont. Denn bei allem Berlinkult – die Berliner Nabelschau in die Welt hat auch ihre Grenzen. Ich komme gerne persönlich zu Ihnen. Je nach Tätigkeit und Budget spricht jedoch auch nichts gegen die Nutzung anderer Kommunikationsmittel.